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Kfz-Mechatroniker (m/w/d)
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Checker sein

Der nächste bitte – Vier Wege führen zum Checker sein!

Checker im Kfz-Bereich zu sein, ist heute fast so vielfältig wie der Arztberuf. Mal zwickt es deinen Autopatienten an der Pumpe, mal sind die Nerven gereizt, dann wieder gilt es äußere Verletzungen zu kurieren oder ganz besonders großen Patienten wieder auf die Füße zu helfen. Deshalb gibt es – wie bei den Ärzten – auch bei den Kfz-Mechatronikern (m/w/d) eine Reihe von Spezialisten für Motoren, Elektronik, Karosserie oder Nutzfahrzeuge.

Welcher Kittel passt am besten zu dir? Hier checkst du aus, was hinter den einzelnen Fachrichtungen steckt.

Was lernst du?

  • Analyse elektronischer, elektrischer und mechanischer Systeme
  • Untersuchung und Diagnose von Fehlern und Störungen (bspw. Auslesen von Fehlerspeichern, Prüfen der Fahrzeuge auf Verkehrssicherheit)
  • Warten und Reparieren von Pkws (z.B. Komponenten des Motormanagements)
  • Überprüfen der Bauteilfunktionen während und nach der Instandsetzung
  • Nachrüsten von Sonderausstattungen, Zubehörteilen und Zusatzsystemen (bspw. Anhängerkupplungen, Standheizungen, Navigationssysteme)
  • Anwenden moderner Werkstattinformations- und Kommunikationssysteme (z.B. Umprogrammieren von Steuergeräten)
  • Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre

Deine Perspektiven!

Nach erfolgreichem Abschluss deiner Ausbildung kannst du dich u. a. weiterqualifizieren zum:

  • geprüften Kfz-Servicetechniker (m/w/d)
  • Meister (m/w/d) im Kfz-Techniker-Handwerk
  • Betriebswirt (m/w/d) im Kfz-Gewerbe

Oder dich im Berufsfeld weiterentwickeln zum:

  • Reparaturtechniker (m/w/d) in verschiedenen Fachrichtungen
  • Diagnosetechniker (m/w/d)
  • Serviceberater (m/w/d)

Einsteigen, Gas geben!

Was musst du mitbringen?

  • Faszination für Autos
  • Verständnis für Elektronik, Mechanik, Datenverarbeitung
  • Interesse an Mathematik, Physik und IT
  • handwerkliches Geschick
  • Teamorientierung und Gewissenhaftigkeit
  • Neugier und Zuverlässigkeit

Fakten

Tagesablauf

6:45 Uhr

Mein Arbeitstag beginnt. In der Werkstatt angekommen, stempele ich mich zunächst ein und ziehe meine Arbeitskleidung an. Ohne die geht nichts!

7:00 Uhr

Gleich zu Beginn steht eine umfangreiche Wartung an. Dabei sind auch Zusatzaufgaben wie das Wechseln der Bremsflüssigkeit und das Erneuern der Zündkerzen zu erledigen.

9:00 Uhr

Ich unterbreche die Wartungsarbeiten für eine Frühstückspause. Nach dieser halbstündigen Pause beende ich die Wartung. Dazu gehört auch das Saugen und Waschen des Autos. Im Anschluss nimmt der Meister das Fahrzeug zur Endkontrolle mit.

10:30 Uhr

Bei einem weiteren Fahrzeug steht ein Radwechsel an. Nachdem die vier neuen Reifen aufgezogen sind, werden die Räder wieder ans Fahrzeug montiert.

12:00 Uhr

Meine Mittagspause verbringe ich gemeinsam mit meinen Kollegen. Hier können wir uns auch über private Dinge unterhalten.

12:30 Uhr

Nach der Pause arbeite ich an einem Fahrzeug, bei welchem die Verschleißteile der Bremsanlage zu erneuern sind. Dabei wechsle ich die Bremsbeläge und Bremsscheiben an der Vorder- und Hinterachse. Auch hier wird das Fahrzeug abschließend gesaugt und gewaschen.

15:30 Uhr

Für heute habe ich alle Aufträge bearbeitet. Bevor ich Feierabend habe, räume ich in der Werkstatt noch etwas auf und mache sauber.

16:00 Uhr

Jetzt habe ich Feierabend. Nachdem ich mich umgezogen und ausgestempelt habe, fahre ich wieder nach Hause. Anschließend geh es für mich zum Fußballtraining.

Kfz-Mechatroniker (m/w/d) für Nutzfahrzeuge
ist deine Zukunft?

Sehr gut – dann schau‘ am besten gleich nach freien Ausbildungsplätzen in deiner Nähe.


aktuell verfügbare Stellen deutschlandweit.